Home
Infos Säuren & Basen
Infos Drawender
Unser Produktangebot
Shopanbindung
AGBs
Interessante Links
Kontakt
Impressum

Die Entsäuerung des Körpers mit Hilfe des Original - Arbeitsbuches


"Säure ist Tod, Base ist Leben"


So heißt es in einer Pionierarbeit, die erstmals 1983 veröffentlicht und seit dem fast jedes Jahr aktualisiert aufgelegt wurde - manchmal mit ergänzenden oder verbesserten Rezepten. Damit ist diese vollständiger und aktueller als die zahlreichen Nachfolge-Schriften anderer Autoren.

Basen sind Leben, Entwicklung, Ausdehnung, sind weich und sanft, während Säuren zusammenziehend, verdichtend und verhärtend wirken. Die zerstörenden Eigenschaften der Säuren wirken besonders verheerend auf organisches Material. Was wir von der Milch kennen, gilt für alle eiweißhaltigen Flüssigkeiten. Unter dem Einfluss von Säuren verändern sie sich derart, dass sie eindicken oder gerinnen. Auch viele Körpersäfte enthalten Eiweiß. Wenn durch zu viel Säure der Blutfluss am Herzen oder im Gehirn zum Stocken kommt, führt das zum Herz- oder Hirninfarkt. Paracelsus war wohl der erste, der die Säurebelastung des Körpers als "Grundübel" bezeichnete.

Die Forscherin I. Oetinger war die erste, die den wichtigen Zusammenhang zwischen Stress und Säurebildung entdeckte ("Stress und Trauer machen sauer"). Außerdem entstehen Säuren einerseits innerhalb des Stoffwechsels, wobei die moderne Zivilisationskost besonders große Mengen produziert, andererseits werden sie von außen durch verschmutzte Luft, gewisse Medikamente und Umweltgifte aufgenommen. Als Folge übergroßer Säurekonzentration können sich die Gewebeflüssigkeiten nur dick und träge bewegen. Und das hat weitreichende Folgen. Schon bald nach dem Abstillen beginnt der kindliche Körper Neutralisierschlacken zu bilden. Auf diese Weise ist der erwachsene Körper durch "Säurelager" derart belastet, dass eine vollständige Ausscheidung dieses "Abraums" nicht mehr möglich ist. In seinem unbändigen Überlebenswillen entzieht der Körper allen festeren Strukturen, wie z.B. Knochen, Knorpeln und Bändern ihr wertvolles mineralisches Material. Diese alkalischen Mineralstoffe werden zur Neutralisierung der Säuren verwendet. Auf diese Weise können so lange wie möglich evtl. lebensbedrohende Säurekatastrophen abgewendet werden. Weil der Körper aber nur einen Teil der dabei entstehenden Neutralisierschlacken ausscheiden kann, werden Bindegewebe, Gefäßwände und Organe zu Endlagerstätten dieses toten Materials.

Als "sauerste" Krankheiten gelten Krebs,

gefolgt von Diabetes und Rheuma.


Akute Übersäuerung bedeutet Lebensgefahr, nämlich dann, wenn der Blutstrom unter dem Einfluss eines plötzlichen Säureansturms zum Stillstand kommt. Wir oben gesagt, haben Herzinfarkt und Schlaganfall ihre Ursache in einem Säureschock (Dr. Kern).



Das erste Lehrbuch zum Thema Entsäuerung

Die Schrift brachte vor über 30 Jahren eine Entsäuerungswelle im ganzen deutschsprachigen Raum ins Rollen. Zunächst galt diese Methode als Entsäuerungs-Revolution, während das Thema heute weitgehend bekannt ist.

Inzwischen stieß diese Bewegung auch in der Fachwelt auf großes Interesse. Die Schrift ist heutzutage das am häufigsten nachgeschriebene Buch in Deutschland. Längst hat sich daraufhin eine Entsäuerungsindustrie gebildet.

Von dieser möchte sich der Arbeitskreis seelische und körperliche Gesundheit ausdrücklich distanzieren. Oft haben nämlich die am besten beworbenen Basenmittel auch nachteilige Wirkungen.

Außerdem ist es notwendig vor der Verwendung von Basenmitteln festzustellen, ob möglicherweise eine Säuren-Ausscheidungsblockade vorliegt. Es gibt noch mindestens 6 weitere Situationen, in denen wir vor der Entsäuerung abraten müssten, solange diese nicht behoben wurden. Auf solche Vorsichtsmaßnahmen können die handelsüblichen Basenmittel – schon aus gesetzlichen Gründen - nicht eingehen. Den Herstellern sind sie manchmal auch nicht bekannt.

Außerdem sollten Basenmittel bzgl. Frequenz und Spin (Drehsinn) nicht dem kranken, sondern ausschließlich einem gesunden Körper entsprechen.

Wir möchten betonen, dass es uns nicht nur darum geht, den Säuren-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen, was bereits nach kürzerer Zeit – manchmal schon mit Hilfe der richtigen Ernährung - möglich wäre.

Unser Ziel ist die Verjüngung der Gewebe, was dadurch erreicht wird, dass auch die im gesunden Säuren-Basen-Haushalt entstehenden Neutralisierschlacken aufgelöst werden. Eine sinnvolle Entsäuerung wirkt nicht nur außerhalb, sondern vor allem innerhalb der Zellen. Hierin unterscheiden wir uns von den meisten anderen Vorgehensweisen. Deshalb empfehlen wir gründlich, tiefgreifend – am besten jahrelang zu entsäuern, denn immerzu werden wir saure Luft atmen, Stress ausgesetzt sein und werden unweigerlich mehr Säuren als Basen essen müssen. Wer sich vorwiegend von Obst ernährt, wird bald feststellen, dass das Laborwissen über die basische Verstoffwechslung von Fruchtsäuren nur begrenzt zutrifft, denn alsbald werden sich Säureschäden einstellen. Was z.B. für 3 reife Äpfel gilt, bewirkt bei 10 Äpfeln das Gegenteil (siehe "Die Schrebergärtnerkrankheit" in Band I "Von Mikrowelle bis Ayur-Ved").

Es scheint unvermeidlich zu sein, dass der Körper eines "nicht - vollkommenen Menschen" von der Einlagerung saurer Stoffwechselrückstände verschont bleibt. Die Beobachtung des Arbeitskreises, dass Basen die Bewusstseinsentwicklung fördert, scheint auch den buddhistischen Mönchen bekannt zu sein, die Natronwasser aus Natronseen trinken. Nach den Erfahrungen des Arbeitskreises ist es allerdings nicht empfehlenswert Natron ohne ergänzende Mineralstoffe zu sich zu nehmen, was reine Symptombehandlung wäre.

Wir bedienen nicht den Handel
Um ein zuverlässiges Vorgehen bei der Entsäuerung zu gewährleisten, geben wir unser Basenmittel Minerot Oetinger® , welches lt. Ayurveda-Ärzten das einzige ist, das keine Pitta-Störungen hervorruft, nicht in den Handel. Wer Kontakt zu uns aufnehmen will, kann Buch und Minerot® bekommen. Diese Selbstbeschränkung ist nur deshalb möglich, weil der Arbeitskreis nicht vorwiegend gewinnorientiert arbeiten muss.

Abschließend kann festgestellt werden:
Es ist nicht vorstellbar, dass irgendeine Krankheit vollständig ausgeheilt werden kann, wenn nicht zusätzlich zu anderen Therapien, auch tiefgreifend entsäuert wird. Denn jede Krankheit hat entweder ihre Ursache in der Übersäuerung oder sie führt ihrerseits zur Säurebelastung. Selbst bei einem Knochenbruch entsteht säuernder Stress im Körper, im Nervensystem und im seelischen Bereich.

Die ersten prominenten Ärzte, die sich für das Lehrbuch in der Öffentlichkeit stark machten, waren Dr. Johann Abele, damals 1. Vorsitzender des Deutschen Naturheilbundes und der Herzspezialist Dr. Berthold Kern. Beide schrieben ein Vorwort zu dem Buch.